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Dein Reich komme, das Reich der Gerechtigkeit und des friedlichen Zusammenlebens

Vater unser


Unser Vater im Himmel,Jesus lehrt uns, wie er es getan hat, Gott mit dem „Vater“ anzureden. Gott ist nicht unser irdischer, sondern unser himmlischer Vater.


dein Name werde geheiligt,
Was haben Menschen mit Gott zu tun:
Ihn loben und verehren= heiligen

dein Reich komme,
Die Menschen leben in Erwartung. Es steht etwas aus, auf das wir warten: Gottes Reich

dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde.
Diese Spannung ist aufgehoben in Gottes Willen. Er umfasst Erde und Himmel.

Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden,
wir sind bedürftig, leiblich, unser Körper braucht Nahrung, noch mehr geistig, im Schuldigwerden, in Beziehungsstörungen.

wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Erlösung bleibt nicht stehen, wir können erst von der Vergebung unserer Schuld durch Gott zu sprechen, wenn wir „Schulden nachlassen“, Bosheiten vergeben, Trennendes zwischen Menschen abbauen.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Jeder lebt unter der Bedingung des möglichen Scheiterns. Es gibt Kräfte, die uns zum Bösen locken. Sie hindern unsere Hinwendung zu Gott, die sich im Lob Gottes, in der Erfüllung seines Willens, in der Vergebung der Sünden manifestiert. Das Urthema das Bösen ist: Der Mensch setzt sich in Konkurrenz und nicht in Beziehung mit Gott.