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Rosen sind ein Geschenkt an Maria, das Gebet bindet einen Rosenkranz

Rosenkranz


Ein Kranz von Rosen, den die Beter als Gebete Maria bringen, erklärt den Namen. Die Perlen sind daher oft wie eine Blüte geformt. Später wurde der Rosenkranz mehr zum Bittgebet. In der Auseinandersetzung mit der Türkei schreibt man den Sieg bei der Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 dem Rosenkranzgebet zu. Der Tag gibt als Rosenkranzfest dem Rosenkranzmonat Oktober einen besonderen Akzent.

Das Gebet lebt von der Wiederholung. Es führt den Beter nach Innen. Die Rosenkranzschnur oder ein Ring mit Kreuz und 10 Zacken führt den Beter. Mit dem Rosenkranz meditiert er das Leben Jesu. Denn das Gegrüßet seist du Maria wird in der Mitte durch einen Einschub unterbrochen:

„Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus,
- den du vom Hl. Geist empfangen hast -
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.“


Zehnmal wird das „Gegrüßt seist du Maria …“ mit dem jeweiligen Einschub wiederholt. Dann beginnt das nächste Gesätz, 5 Gesätze bilden jeweils einen Rosenkranz mit 150 Perlen, die den 150 Psalmen entsprechen. Jedes Gesätz wird durch ein Vater Unser eingeleitet. Ein Rosenkranz wird mit dem Glaubensbekenntnis (dafür steht das Kreuz) einem Vater Unser und drei „Gegrüßet seist du Maria“ mit dem Einschub „Glaube“, „Hoffnung“ und „Liebe“ eingeleitet.