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Wenn Beten schwer fällt, wenn nichts mehr hilft als Beten, Kerzen helfen dem Beten.

Kerzen beten


Eine Kerze anzünden,
das Licht betet mit,
mein Gebet bleibt im Raum der Kirche.

Die Kerze, die ich vor der Marienstatue angezündet habe, bestaunt das Erbarmen Gottes, der seinen Sohn hat Mensch werden lassen.

Ich stelle meine Kerze zu den vielen Anliegen, die in der Kirche brennen.
Zu der Kerze, die für eine bestandene Prüfung, für überstandene Operation, für ein Neugeborenes dankt;
Die Kerze, die eine  Großmutter für ihre Enkelin angezündet hat, die grade Liebeskummer leidet. Die Kerze, die eine Frau beim Einkaufen für ihren Mann brennen lässt, der eine schwierige Verhandlung zu bestehen hat.
Die philippinische Frau, die bei uns arbeitet und täglich in die Frühmesse kommt, um für ihre Kinder zu beten.

Das Feuer der Kerzen, die Beter anzünden, muss nicht ausgelöscht werden, sie brennen weiter, auch wenn die Kirche am Abend abgeschlossen wird.
Kerzen zünden auch die an, die am Radio oder am Fernsehschirm einen Gottesdienst mitfeiern. Die Kerze verbindet mit der Gemeinde, aus der übertragen wird. Auf die Gräber stellen wir Kerzen, weil wir den Verstorbenen in den Händen Gottes wissen. Sein Leib wartet im Grab auf die Auferstehung der Toten, um sich mit dem himmlischen Leib zu verbinden.

Ich zünde die Kerze an. Sie steht für mein Anliegen, meine Fürbitte. Ich verbinde mich mit den anderen Betern. Mein Gebet solle bleiben, auch wenn ich wieder in den Alltag zurückgekehrt bin.