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Wenn die Geschichte nur vom Menschen gemacht wird, dann hilft Beten nicht.

Hilft Beten?


Da hilft nur noch Beten, sagen wir,
am Bett eines Schwerkranken,
wenn ein Freund, eine Freundin am Ende sind,
wenn wir von einem Amoklauf hören.


Beten bringt überhaupt nichts, sagen wir angesichts von Massakern, Bürgerkriegen und auch, wenn ein Mensch in den besten Jahren sterben muss. Denn trotz der vielen Gebete werden Menschen umgebracht, gibt es Terroranschläge, sterben Menschen zu früh an Krebs oder durch den Stromschlag eines defekten Geräts.

Aber sollen wir einfach alles so hinnehmen, wie es kommt? Das Unglück anschauen? Uns gegenüber den Kräften des Bösen ohnmächtig fühlen?

Wir können auch mit dem Blick Gottes auf die Welt schauen. Er will, dass sein Werk gelingt, dass der andere in seiner Personwürde geachtet wird, dass die Armen Unterstützung erfahren. Anders als wir wünscht er seinen Gegnern nicht Böses. Er will noch nicht einmal den Tod des Sünders, sondern dass er auf den Weg des Lebens zurückfindet.
Mit der Auferstehung Jesu hat sich grundsätzlich etwas geändert, die Geschichte, meine und die aller Menschen ist erlöst.
Im Gebet stelle ich mich auf die Seite Gottes, seiner Sorge für das Gelingen jedes menschlichen Lebens, für den Vorrang des Erbarmens vor der Strafe.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme!

Vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.