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O mein Gott – rufen wir manchmal aus.
So fängt das Beten an.

Einfach weiter beten


Sie haben sicher schon einmal „O Gott“, „Um Himmels Willen“, „Hilf mir doch!“ in den Himmel gerufen. Das kommt uns über die Lippen, wenn uns Schlimmes zustößt, wenn wir nicht wissen, wie es weitergehen soll.


Aber es gibt auch andere Rufe:
„Herrlich!“ „Wie schön!“ „Welch ein Glück!“
Das sagen wir zu uns selbst, aber auch zur Welt. Und manchmal rufen wir direkt den an, der das alles geschaffen hat. Mit solchen Rufen fangen nicht wenige Gebete der Bibel an. 150 sind als Psalmen zusammengestellt.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König, und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben,  seine Größe ist unerforschlich.                      
Psalm 145, 1-3

Höre meine Worte, Herr, achte auf mein Seufzen!
Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn ich flehe zu dir.
Psalm 5, 2f

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen, verkünden will ich all deine Wunder.
Ich will jauchzen und an dir mich freuen, für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.
Psalm 9, 2-3

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern meinem Schreien, den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort; ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe.
Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels.
Psalm 22, 2-4