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Einen anderen Blick gewinnen, wie die Welt gemeint ist

Beten verändert mein Leben


Ob die anderen im Bus oder in der Straßenbahn merken, dass ich hin und wieder bete? Wenn ich die Bibel aufschlage oder den Rosenkranz in die Hand nehme, wird es deutlich. Soll ich das aber so herausstellen?

Wenn ich mich schon frage, was andere von mir als Beter halten, könnte ich doch gleich für die Menschen um mich herum kurz beten,

-    dass sie mit ihren Aufgaben zurecht kommen, seien es die Schüler oder diejenigen, die zu ihrem Arbeitsplatz unterwegs sind.

-    dass den Jugendlichen von ihren Eltern, Lehrern und Ausbildern das vermittelt wird, was sie tatsächlich für das Leben brauchen;

-    dass die, die traurig dreinblicken, von Gott die Kraft bekommen, mit der Herausforderung fertig zu werden.


Wenn ich für sie bete, ändert sich mein Blick. Ich schaue nicht mehr, wie sie angezogen sind, ob sie mir gefallen, ob ich mit ihnen in der gleichen Klasse oder im gleichen Büro sein wollte. Ich sehe sie durch das kleine Gebet anders:
Auch sie sind Kinder des himmlischen Vaters. Er schaut auf sie mit Wohlwollen, er geht mit ihnen, damit ihr Leben gelingt.
Jeden Tag beten, das verändert mich jeden Tag ein wenig. Ich hole mir etwas von dem Wohlwollen, das Gott mit den Menschen hat. Das strahlt irgendwann auf die anderen aus.

Jeden Tag beten hilft mir auch, weniger unzufrieden und missmutig zu sein. Denn wenn ich bete, arbeite ich an meiner Seele.
Mit meinem Beten bringe ich eine andere Kraft in die Welt.