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Gebetsmeinungen des Papstes für das Jahr 2008

 

Januar 2008

1.      Dass sich die Kirche als Liebesgemeinschaft und Abbild des einen dreifaltigen Gottes mehr um sichtbare Einheit bemühe.

2.      Dass sich die Kirche in Afrika, dem Kontinent, der von Kriegen, Ausbeutung und Armut gezeichnet ist, weiterhin um Versöhnung und Gerechtigkeit bemühe.

 

Februar 2008

1.      Dass geistig Behinderten respektvoll geholfen werde, ein Leben in Würde zu führen.

2.      Dass die Institute des Geweihten Lebens in den Missionsgebieten durch die Radikalität der Evangelischen Räte bis an die Grenzen der Erde für Christus Zeugnis geben.

 

März 2008

1.      Dass einzelne und ganze Völker die Bedeutung von Vergebung und Versöhnung und die Liebe Christi durch das Zeugnis der Kirche als Quelle neuer Menschlichkeit erkennen.

2.      Dass die mannigfach des Evangeliums wegen verfolgten Christ(inn)en weiterhin in der Kraft des Hl. Geistes mutig und offen das Wort Gottes bezeugen.

 

April 2008

1.      Dass die Christ(inn)en bei aller gesellschaftlichen Bedrängnis nicht müde werden, durch ihr Leben die Auferstehung Christi als Quelle der Hoffnung und des Friedens zu verkünden.

2.      Dass den Priestern in den jungen Kirchen künftig mehr an kultureller und spiritueller Formung zuteil werde.

 

Mai 2008

1.      Dass die Christ(inn)en mithilfe von Literatur, Kunst und Massenmedien die Werte der menschlichen Person noch besser verteidigen und fördern.

2.      Dass die Jungfrau Maria als Königin der Apostel die Missionare/innen auf der ganzen Welt wie einst die Apostel der Urkirche durch ihre Fürbitte begleite.

 

Juni 2008

1.      Dass alle Christ(inn)en eine tiefe Freundschaft mit Christus pflegen und durch sie die Liebe Christi allen Menschen begegne.

2.      Dass der Internationale Eucharistische Kongress in Quebec die Eucharistie als Mitte der Kirche und Triebfeder der Evangelisierung erkenntlich mache.

 

Juli 2008

1.      Dass die sich ehrenamtlich für den Dienst in den christlichen Gemeinden zur Verfügung Stellenden an Zahl wachsen.

2.      Dass der Weltjugendtag in Sydney die Jugend mit dem Feuer der göttlichen Liebe entzünde und zu Hoffnungsträgern einer neuen Menschheit mache.

 

August 2008

1.      Dass sich die Menschen in Respekt vor dem Schöpfungsplan Gottes der großen Gaben der Natur bewußt werden.

2.      Dass das Volk Gottes treu seiner Berufung zur Heiligkeit seine Charismen für die Welt gut erkennt und verantwortungsvoll ausbaut.

 

September 2008

1.      Dass die Christ(inn)en denen, die durch Kriege oder Tyrannei zum Verlassen ihrer Heimat gedrängt werden, bei der Verteidigung ihrer Rechte helfen.

2.      Dass die christlichen Familien Liebe und Gemeinschaft als Werte pflegen, um selbst als Kirche im Kleinen für die Nöte ihrer Mitmenschen sensibel und offen zu sein.

 

Oktober 2008

1.      Dass die Bischofssynode allen im Dienst am Wort Gottes Tätigen helfe, mutig in Gemeinschaft mit der Gesamtkirche die Wahrheit des Glaubens weiterzugeben.

2.      Dass der Missionsmonat die christlichen Gemeinden veranlasst, an der universalen Sendung der Kirche durch Gebet, Opfer und konkrete Hilfe teilzunehmen.

 

November 2008

1.      Dass das Beispiel der Heiligen die Christ(inn)en zu Gottes- und Nächstenliebe ansporne in der Nachfolge Christi, der gekommen ist, um zu dienen, nicht um sich bedienen zu lassen.

2.      Dass die christlichen Gemeinden Asiens von Christus erleuchtet das Evangelium in Treue verkünden und zugleich Kultur und religiöse Bräuche ihres Kontinents berücksichtigen.

 

Dezember 2008

1.      Dass die Kirche angesichts zunehmender Gewalt und Missachtung des Lebens durch ihre missionarischen Aktivitäten die Kultur des Lebens fördere.

2.      Dass gerade in den Missionsländern die Christ(inn)en durch Akte der Brüderlichkeit das Kind von Bethlehem als Stern der Hoffnung für die Welt aufleuchten lassen.